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Waveboards – der neue Trend für eine bessere Fitness

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Seit Jahren sind Skateboards in aller Munde. Nun ist jedoch ein neuer Trend im Kommen, immer mehr Fitnessbegeisterte setzen auf die modernen Waveboards. Diese bringen zahlreiche Vorteile im Vergleich zum Klassiker mit sich. Alle wichtigen Informationen rund um die modernen Funsportgeräte finden sich in diesem Artikel.

Die Geschichte der Waveboards

Dass es sich bei den Waveboards um ein modernes und neuartiges Sportgerät handelt, das wird schon bei einem Blick auf die Geschichte klar. So gilt 2013 als das Gründungsjahr der Waveboards. Zu dieser Zeit wurden die ersten Modelle von einem koreanischen Entwickler auf den Markt gebracht. Damals trugen die Fitnessartikel aber noch die Bezeichnung Casterboard. Erst als die neuartigen Artikel auf in Amerika und Europa zu erhalten waren, wurde der Name an den Bewegungsablauf eines Waveboards angepasst.
Seitdem die ersten Modelle am Markt vertreten sind, steigt auch die Zahl die Nachfragen. Derzeit sind zahlreiche Hersteller vertreten, die Waveboards sind zu ganz unterschiedlichen Preisen zu erhalten.

Der Aufbau eines Waveboards

Bei einem Waveboard kommt nicht wie beim Skateboard ein Deck zum Einsatz. Hier werden zwei Kunststoffplatten angebracht, diese sind mittels eines Torsionsstabes verbunden. Dieser kurze Stab lässt es zu, die Kunststoffplatten geringfügig um die Längsachse zu drehen.

An der Unterseite eines Waveboards finden sich stets zwei Rollen, die je nach Modell unterschiedlich drehbar sind. Teils sind diese Bauteile nur begrenzt schwenkbar, teils lassen sie sich frei um die eigene Achse drehen.

Die unterschiedlichen Waveboard-Varianten

Die trendigen Waveboards sind in unterschiedlichen Ausführungen zu erhalten, die alle ein unterschiedliches Fahrverhalten zu bieten haben. Im folgenden Abschnitt finden sich die drei wichtigsten Varianten der neuen Fitnessartikel.

Streetsurfing Waveboard

Die Streetsurfing-Modelle zählen zu den beliebtesten Waveboards am Markt. Die Modelle kommen mit zwei Rollen an der Unterseite daher, die sich um 360° Schwenken lassen. Da diese Rollen aber um 30° in der Senkrechten geneigt sind, findet sich bei dieser Art der Waveboards stets eine Vorder- und Hinterseite wieder. Die verschiedenen Hersteller der Streetsurfing-Waveboards bieten die Boards in verschiedenen Designs und Größen an, die Produkte sind aber stets etwa 85 Zentimeter lang und rund 4,5 Kilogramm schwer. Bei hochwertigen Modellen lassen sich zudem die Deckplatten austauschen. Dies ermöglicht ein einfaches Beheben von Defekten, auch eine neue Gestaltung lässt sich hiermit schnell verwirklichen.

RipStik Waveboard

Eine besondere Art der Waveboards sind die RipStik Modelle. Diese kommen ohne eines Torsionsstabs aus, die Deckplatte besteht also aus einem Stück. Die Rollen sind bei dieser Variante mit Federn versehen, auch ist die Drehung begrenzt. Der Winkel beträgt maximal 90 Grad, was das Fahren mit einem RipStik Waveboard besonders für Anfänger einfach zu erlernen macht.

Wavescooter

Ein Wavescooter ist eine Kombination aus einem Tretroller und einem Waveboard. Mithilfe des zusätzlichen Halts am Lenker soll mit diesen Modelle noch spektakulärere Tricks möglich sein. Dennoch ist das Fahren mit einem Wavescooter vergleichsweise schwierig und erfordert eine lange Einlernzeit, sodass diese Modelle für erfahrene Sportler zu empfehlen sind.

Die Fortbewegung mit einem Waveboard

Um das Waveboard in Schwung zu bringen, ist kein Abstoßen notwendig. Durch eine bewusste Hüft- und Beinbewegung kann das Board angetrieben werden. Dies gelingt dank der drehbaren Deckplatten sowie mithilfe der drehbaren Räder. Wird diese Technik nach einer geringen Einlernzeit beherrscht, so lassen sich mit einem Waveboard sogar Steigungen meistern.

Da das Waveboard ein einspuriges Sportgerät ist, kann vor allem die schnelle Geradeausfahrt überzeugen. Hier ist kein Schlingern vorhanden, es ist ein idealer Geradeauslauf gegeben. Doch auch schnelle Kurven und enges Schwenken sind mit einem Waveboard einfach zu meistern. Auch hier zeigen die einspurigen, drehbaren Rollen ihre Vorzüge.

Da es sich bei einem Waveboard nicht ausschließlich um ein Fitnessgerät, sonder auch um ein Funsportgerät handelt, sind auch Tricks mit einem solchen Artikel zu realisieren. Ganz egal ob driften, kreiseln oder auch das Fahren in einer Halfpipe, mit ein wenig Übung sind diese Tricks mit einem Waveboard bedingungslos möglich.

Waveboardfahren für eine bessere Fitness

Wer einen sportlichen Körper sowie eine gute Koordination verfolgt, der kann dies mit einem Waveboard erreichen. Um sich mit einem solchen Sportgerät fortbewegen zu können, müssen die Hüfte und die Beine bewusst und in schwungvollen Abfolgen bewegt werden. Hierbei werden zahlreiche Muskelgruppen beansprucht, unter anderem trainiert der Sportler hier die Bauch-, Rücken, Bein- und Schultermuskeln.

Doch das Fahren eines Waveboards ist nicht nur eine Schulung für verschiedene Muskeln, sondern auch für das Gehirn. So wird für das Fahren ein hoher Koordinationssinn vorausgesetzt, andernfalls kann der Antrieb und das Gleichgewicht nicht gehalten werden.

Last but not least wird durch den Sport mit einem Waveboard auch die Kondition verbessert. Da die ständigen Bewegungen mit Hüfte und Beinen für einen hohen Puls und einen schnellen Atem sorgen, steigert sich auch die Kondition mit der Zeit.

Das Ziel, einen gesunden und fitten Körper zu haben, wird mit der Verwendung eines Waveboards schnell erreicht. Zudem macht der Sport mit diesen Artikeln auch eine Menge Spaß, sodass die Fitness von ganz alleine kommt. Wenn Sie ein hochwertiges Waveboard kaufen möchten finden Sie hier auf der Hauptseite hervorragende Waveboards mit höchsten Kundenbewertungen vor.

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